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Igler

Das Mittelburgenland ist aufgrund seiner hohen Zahl an Sonnentagen österreichweit als das „Sonnenland“ bekannt. Der östlichste Teil dieser Region wird als „Blaufränkischland“ bezeichnet. Das pannonische Subkontinentalklima sowie sandiglehmige Schotterböden unterstützen die charakteristischen Eigenschaften der Sorten und das Gedeihen der Reben. Der daraus gewonnene regionstypischste Wein ist der „Blaufränkisch“. Dieser spielt eine zentrale Rolle für das Sortiment. Ein naturnaher Weinbau durch Gründüngung und Einbringung von Aussaaten bei niedrigen Hektarerträgen ist Teil der Philosophie, ebenso wie das Wegbrechen der Triebe und das Ausdünnen der Trauben. In Folge eine späte und schonende Lese per Hand. Eine weitere Vorreiterrolle entstand bereits durch den Einsatz von originalen, französischen Barriquefässern in den 1980er Jahren. Seit über 50 Jahren ist das Weingut ein Familienbetrieb. Die nächste Generation steht bereits in den Startlöchern. Sohn Clemens trägt bereits die Kellerverantwortung. So wirkt der Leitsatz der Familie „Mit Erreichtem nie zufrieden sein und stets an Verbesserung arbeiten“ unbeirrt in seiner Gültigkeit weiter. „Ich verfolge dieselbe Philosophie wie meine Eltern und mein Großvater. Auch ich bin bestrebt, die Qualitätsgrenzen jedes Jahr aufs Neue auszuloten. So verläuft die Vergärung zum Beispiel bei niedrigerer Temperatur als es vor meiner Zeit der Fall war. Dadurch wird den Weinen noch mehr Frucht und Eleganz verliehen.“ Weinkultur passiert hier nicht nur in der Flasche. So entstand Österreichs erste künstlerisch gestaltete Etikettenreihe gemeinsam mit Prof. Anton Lehmden.

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